Persönliches

Wenn Sie nicht nur fachliche Kompetenz und Erfahrung interessiert, sondern Sie im Vorfeld auch einen ersten Eindruck von mir persönlich als Mensch gewinnen wollen, lesen Sie einfach weiter zu einigen mir wichtigen Themen:

  • Maschinenbau oder Psychologie?
    Vor 30 Jahren bei meiner Entscheidung für ein Studium hatte ich zwei Favoriten: Ingenieurwesen und Psychologie. Dahinter standen mein großes Interesse an Klimaschutz und an Menschen. Entschieden habe ich mich damals für Maschinenbau und als Ingenieur und Führungskraft im Energieumfeld gearbeitet. Aber das Interesse an Menschen blieb und durch meine Jahre in der Wirtschaft kam das Interesse an Change Management dazu. Oft habe ich mich gefragt, wie ich meine Interessen beruflich unter einen Hut bekommen kann. Die Gründung von rasmussen changes war meine Lösung – und ich liebe sie. Und meine Kunden tun dies zum Glück auch 😉
  • Familie und Freizeit
    Ich bin 1964 in Hannover geboren und seit vielen Jahren verheiratet. In meinem privaten Leben spielen unsere drei Kinder eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt weil meine Frau aus Dänemark stammt, fühle ich mich Skandinavien sehr verbunden. Ich habe nach meinem Studium in Hannover in München, Hamburg und Erlangen gelebt und bin jetzt seit bald 20 Jahren gerne in Bremen zu Hause. Ich bin Teil eines Bauvorhabens zu gemeinschaftlichem solidarischem Wohnen, singe in einem Jazz-Chor und engagiere mich in der Friedensgemeinde.
  • Wertschätzung
    Ich habe in meinem Leben viele Beispiele dafür erlebt, dass jeder Mensch gute Gründe dafür hat, was er tut. Sie erschließen sich für andere nicht sofort. Man muss sich in das System der Menschen erst einfinden und dann wird man sie finden. Diese Wertschätzung für den anderen prägt mein Leben und mein Arbeiten. Und oft ist sie die Grundlage dafür, gemeinsam mit dem Anderen Handlungsoptionen zu finden, die noch besser für ihn sind – und auch für seine Mitmenschen und Umwelt. Und genauso oft verändert und erweitert sie auch meine Sicht auf die Dinge.
  • Klimaschutz
    Der Klimawandel ist wahrscheinlich die größte Herausforderung des Jahrhunderts für die Menschheit. Es wird in der Eindämmung des Klimawandels nicht nur um neue Technologien gehen sondern um neue Werte und ein anderes Miteinander bis hin zu einer neuen Weltordnung. Hier empfinde ich eine Verantwortung als Bürger einer Industrienation, die in vielerlei Hinsicht Vorreiter ist. Als Verursacher des Klimawandels und voraussichtlich auch bei seiner Eindämmung. Seit meinem Eintritt ins Berufsleben will ich dazu beitragen, gelebte Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutete für mich beruflich u.a.: wissenschaftliche Arbeiten über neue Technologien, ganzheitliche Energiebilanzen für Produkte von der Wiege bis zur Bahre, die Errichtung großer Biomassekraftwerke und die Umsetzung vieler Modell-, Informations- und Beratungs­projekte. Ich sehe viele Chancen für unsere Stadt und unser Land. Und es macht mir Freude, an ihrer Ausschöpfung beizutragen. Nicht dogmatisch, sondern pragmatisch.